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Collection Fehrmann Jules Vernes „Voyages extraordinaires"- Band VE 4: Von der Erde zum Mond - VERFILMUNGEN |
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Oben: US-DVD Version aus den 90er Jahren. Unten: Das wohl bekannteste Szenenbild, die symbolische Mondlandung.
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Von der Erde zum Mond: Verfilmung Frankreich 1902 Originaltitel: “Le Voyage Dans La Lune” (A Trip To The Moon)
Regie: Georges Méliès; Kamera: Michaut; Darsteller: Georges Melies, Victor Andre, Bleinette Bernon u.a.; Produktion: Star Film Paris, Originallänge 260 Meter / 825 Fuß (je nach Version 14 bis 16 Minuten) Mit diesem frühen Film zählt Méliès zu den Begründern des Scifi-Film-Genres. Die filmische Umsetzung erinnert stark an ein Bühnenstück, zumal man auch deren Tricks nutzte. Dazu zählen Falltüren, an Leinen schwebende Darsteller und diverse, in mehreren Ebenen platzierte Attrappen. Kombiniert wird das ganze durch filmische Tricks wie Stop-Motion-Animation und Doppelbelichtungen. Der universelle Méliès schrieb das Buch, spielte die Hauptrolle, entwarf die Sets und die Kostüme, übernahm die Regie und die Produktion.
Durch Kälte unsanft aufgeweckt, suchen die Männer Schutz in einem Krater. Durch diesen steigen sie in die Mond-Unterwelt ein. In einer Grotte mit riesigen Pilzen (was mich gleich an die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ erinnerte) beginnen die Überraschungen.
Wie kann man aber ohne Geschütz wieder vom Mond zurück kommen? Ganz einfach: Man schiebt das Geschoss an den Rand eines Abgrunds, um es dann nach unten, idealer Weise in die totale Leere, also zurück zur Erde fallen zu lassen! Gesagt – getan, und das Geschoss fällt in den Atlantik. Auf den Boden sinkend kann man bei der Gelegenheit auch die Unterwasserwelt beobachten. Nach dem das Geschoss aufgetaucht ist, wird es von einem Dampfer in Schlepp genommen und gelangt so in einen französischen Hafen. Begeistert werden die Reisenden empfangen und als Helden verehrt.
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Hinweis: Beschrieben werden nur in meiner Sammlung befindliche Bücher und Verfilmungen. |
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Copyright © Andreas Fehrmann – 05/05, update 12. September 2007