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Collection Fehrmann Jules Vernes „Voyages extraordinaires"- Band VE 25: Der Südstern - VERFILMUNGEN Bildmaterial: © Les Film du Triangel / France 3 - 2001 |
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FILM 2
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Der Stern des Südens: Verfilmung Frankreich 2001 als Animationsfilm Originaltitel: „L'Étoile du Sud“, Produktion: LES FILM DU TRIANGEL 2001 in Co-Produktion mit FRANCE 3 Produktion Grand Est Nicole Patin; Storyboard: Dirk de Paepe, Pascale Francotte und Oliver Cinna. Vertrieb in Frankreich mit Sprachwahl in französisch, englisch und italienisch (siehe Cover CITEL). Laufzeit von 46 Minuten. An den unten gezeigten Szenenbildern kann man vielleicht nur schwer meine Begeisterung für diese filmische Umsetzung nachempfinden, aber er gehört zu meinen Lieblingsanimationsfilmen. Der französische Minen-Ingenieur Cyprien Méré reist nach Afrika in die dortigen Diamantminen. Schon gleich nach der Landung seines Schiffes lernt er Zeitgenossen kennen, die durch Geringschätzung und Feindlichkeit gegenüber Ausländern auffallen. Dazu zählen die Glücksritter Friedel, Pantalacci und Hilton, die wir später auch in den Minen wieder finden. Erstes Opfer ihrer Überheblichkeit wird der Chinese Li, was von Cyprien verärgert beobachtet wird.
Der Chinesen Li, der schon im Hafen von den anderen schikaniert wurde, schließt sich Cyprien an. Da die Arbeit in der Grube eine Knochenarbeit ist, kann Cyprien auch die starken Hände des Afrikaners Matakits gebrauchen (Szenenbild links: Cyprien, Matakit und Li). Als ein Erdrutsch in der Grube Matakit unter sich begräbt, sorgt Cyprien dafür, dass er gerettet wird. Als er nach vielen Mühen für einen Stein nur einen geringen Lohn erhält, versucht Cyprien auf andere Weise an die begehrten Edelsteine zu gelangen, nämlich durch die künstliche Herstellung von Diamanten, einem Projekt an dem er schon lange theoretisch arbeitete. Bei einem Versuch mit seinem Reverberier-Ofen scheint es ihm geglückt zu sein: In der zersplitterten Metallhülle findet sich unter einer Tonschicht ein riesiger Rohdiamant. Nach dem Schleifen wird er bei einem Fest bei Watkins der Öffentlichkeit vorgestellt und Alice tauft ihn auf den Namen „der Stern des Südens“. Nach einer von Pantalacci provozierten Schlägerei mit Cyprien ist plötzlich der Diamant verschwunden. Da Matakit als Diener auf dem Fest zugange war und sofort eine Verdächtigung gegen ihn ausgesprochen wurde, sucht er vorsichtshalber gleich das Weite.
Aber Cyprien muss vertragsgemäß Watkins den Stein überlassen, den der allerdings an den Steinschneider Vandergaart abgeben muss, da sich inzwischen herausstellte, dass Watkins durch falsche Auslegung der Karten in den Besitz der Mine gekommen ist. Da hält Cyprien um die Hand Alices an und Vandergaart vermacht den beiden den Diamanten. Aber die Dramatik nimmt noch mehr zu: Ein Gewitter kommt auf und ein Blitzschlag in unmittelbarer Nähe sorgt dafür, das der „Stern des Südens“ zu Staub zerfällt ... |
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Hinweis: Beschrieben werden nur in meiner Sammlung befindliche Bücher und Verfilmungen. |
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Copyright © Andreas Fehrmann - 07/00, update 25. November 2006